Bernd Storz (Dipl.-Päd.), geb. 1951 in Ravensburg.
Lebt in Reutlingen.
Autor und Dozent.
TV-Drehbücher, Hörspiele, Theaterstücke, Kriminalromane, Kurzprosa und Lyrik, Kunstbücher, Historische Sachbücher, Bildbände, TV-Romane (z.T. unter Pseudonym).
Zahlreiche Essays, Rezensionen und journalistische Arbeiten zur zeitgenössischen Kunst in Kunstkatalogen, Zeitschriften und Zeitungen.
Lyrik und Prosa in Anthologien und Literaturzeitschriften.
2009 Drehbuchförderung der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg für den Spielfilm (Biopic) „Mal mich! Berta Hummel“ (AT) (mit Ulrich Knödler).
Arbeitsstipendien des Förderkreises Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg:
1988 für das Theaterstück „Sabbat“, 1998 für den Kriminalroman „Schlussball“, 2020 für das Theaterstück „Gerda Taro. Die Wahrheit ist schwarz-weiß“.
Förderung der Hermann Haake Stiftung 2020 und Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft,
Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2021 für den Gedichtband Sommergespräche, Edition
Klöpfer bei Kröner, Stuttgart 2021.
Mitglied im PEN Deutschland
Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller
Mitglied im SYNDIKAT – Verband deutschsprachiger Kriminalschriftsteller